Russische Momente mit andern teilen

Die Buchpräsentation, über 30 Lesungen, dazu die Buchmesse - in diesem Herbst gibt es viele Möglichkeiten, russische Momente mit Petra Durst-Benning und rund um die Zarentochter zu erleben.

  • Haben Sie eine Lesung besucht? Wie hat sie Ihnen gefallen?
  • Waren Sie live bei der Buchpräsentation dabei?
  • Haben Ihre Freundinnen zu einer russischen Teestunde eingeladen?
  • Waren Sie schon einmal im Landesmuseum, um das Winterhalter-Portrait von Königin Olga zu bewundern?
  • Sind Sie auch ein großer Liebhaber des königlichen Backwerks mit dem Namen "Olgabrezel?"
  • Was bedeutet Königin Olga für Sie persönlich?
  • Hat Ihre Lieblingsbuchhandlung der Zarentochter ein schönes Schaufenster gewidmet?

Erzählen Sie uns davon! Schicken Sie uns Fotos!

Die Mailadresse für Ihre Beiträge lautet: info_db(at)durst-benning.de

Eine Auswahl aller Beiträge wird hier veröffentlicht. Unter allen Einsendungen wird Mitte Dezember ein Riesenpaket mit Olga-Brezeln verlost.

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Krönender Abschluss einer langen Lesereise

 Lesung in Aichtal am Nikolaustag 2009


Liebe Mitglieder des Fan-Forums,

Ja, die letzte Lesung der „Zarentochter“ in Aichtal, die am vergangenen Sonntag, dem Nikolaustag, in Aichtal stattgefunden hat, war wirklich eine unglaublich schöne Veranstaltung, und ich kann mir gut vorstellen, dass Petra diese auch als krönenden Abschluss empfunden hat.

Da es keine Karten im herkömmlichen Sinne gab, konnte man auch im Vorfeld keine kaufen oder reservieren. Frühzeitig da sein, war die Devise, so sagte mir die freundliche Dame am Telefon, als ich Karten bestellen wollte. (Als Eintrittskarte erhielt jeder Besucher einen Schokoladen-Nikolaus, eine ganz süße Idee wie ich fand)

Petra war so lieb und hat dann allerdings für die Fans, von denen sie wusste, dass sie kommen, einen Tisch reserviert, vielen Dank nochmals dafür!!!

Trotzdem waren mein Mann und ich bereits eine Stunde vor dem eigentlichen Beginn dort in der heimeligen Bücherei in Aichtal-Grötzingen, und bereits eine Stunde vorher waren die Tische schon fast alle besetzt.

Nun ist die Bücherei dort in diesem denkmalgeschützten Fachwerkhaus an sich schon ein Ort, an dem man sich gerne aufhält, an diesem Nachmittag habe ich aber alles noch viel schöner empfunden, ja direkt feierlich war mir zumute. Vielleicht lag es ja an der schönen weihnachtlichen Dekoration, an der Tatsache, dass man die berühmten Olgabrezeln vom Bäcker Veit, aber auch herrliche weihnachtliche Kuchen und Tortenstückchen genießen konnte, vielleicht lag es aber auch an den lieben Menschen, die an diesem Nachmittag um mich herum waren!!!!
Petra persönlich kennenlernen zu dürfen war eine unglaublich schöne Erfahrung, ihre Herzenswärme und ihren Humor so aus unmittelbarer Nähe zu verspüren war und ist einfach unvergesslich.

Petra war an diesem Nachmittag in Begleitung einer älteren Dame, die hier an dieser Stelle auch erwähnt werden muss, denn sie war eine ganz, ganz Liebe!!!

Drei Plätze am Tisch waren aber noch nicht besetzt und ich war soooo gespannt, wer da wohl noch kommen würde!

Und dann sah ich sie!!! Erika! Ich kannte sie ja von dem Bild, das sie hier im Forum eingestellt hat. Erika war in Begleitung einer anderen Frau und deren Mann, wer das wohl war? Dann hat mich Petra aufgeklärt, es waren Grinsekatze und ihr Mann.
Das war eine Überraschung, ich habe mich unglaublich gefreut, sie alle kennen lernen zu dürfen und ich hoffe, es dauert nicht allzu lange, bis wir uns wieder begegnen!!??

Dann begann Petra mit der Lesung und es war wieder einmal mehr ein Erlebnis ihr zuzuhören.
Die Zarentochter, bei der Buchpräsentation im September war sie noch eine Fremde für mich, mittlerweile habe ich das Buch gelesen und mich mit Olga vertraut gemacht. Sehr gerne haben wir, mein Mann und ich, noch einmal den Stellen gelauscht, die uns bereits im September so gut gefallen haben und die Petra auf ihre unverwechselbare Art vortrug.
Das Publikum war begeistert, so zum Beispiel lachte es laut, als Olga sich Max von Bayern präsentierte und es schwieg stille, als Petra von den weißen Nächten in St. Petersburg erzählte.

In Erinnerung werden mir nun immer eine wunderbare Lesung und ein unglaublich schöner Nachmittag im Kreis von lieben Menschen bleiben.

Danke Dir, liebe Petra!

Olga inmitten von glitzerndem Schmuck

Hier einmal ein ganz anderes "Olga-Erlebnis.
Am achten Oktober fand in Kirchheim-Teck ein langer Einkaufsabend statt, bei dem sich die teilnehmenden Einzelhändler für Ihre Kunden hübsche Ideen ausdenken sollten. "Schmuck von Durst" - das Geschäft der Familie von Petra Durst-Benning gestaltete einen "Russischen Abend" mit Krimsekt, Kaviarhäppchen und natürlich einem Büchertisch rund um "Die Zarentochter". Der Glanz dieses Abends hätte sicher auch Olga Nikolaewjna Romanov verzaubert!

Auf dem Foto zu sehen: Kirsi Eiting, Assistentin von Petra, neben dem Büchertisch bei "Schmuck von Durst" in Kirchheim-Teck

Ein Abend bei Thalia in Ludwigsburg nur in Bildern

Alle Fotos: Usch Pilz

Dieser Abend war ein Traum!

Zusammen mit meiner Tochter war ich am Freitag, den 09.10.09 bei Petra Durst-Bennings Lesung in Nürtingen. Eingeladen hatte die Buchhandlung im Roten Haus, der Abend fand statt im Schlosskeller. Wir waren schon öfter bei diesem Veranstalter und immer sehr zufrieden, aber wenn "Petra" kommt, wie wir unsere Lieblingsautorin im Stillen nennen, ist die Vorfreude immer besonders groß.
Schon beim Eintreten bekamen wir von unseren Gastgebern ein Stück köstliche Schokolade in die Hand gedrückt, als alle saßen, begrüßte die Inhaberin der Buchhandlung uns, das Publikum und Petra mit den euphorischen Worten "Das Buch ist einfach wundervoll, freuen Sie sich auf einen schönen Abend!"
Die Bühne war herrlich geschmückt mit einem mehrflammigen Leuchter samt lila Kerzen, farbig passenden Stoffbahnen und Blumenschmuck, Hingucker Nummer eins war ein in kalligraphischer Schrift auf Leinwand gepinseltes Gedicht von Wassili Schukowski. Später erfuhren wir, dass Petra diesen russischen Dichter sehr liebt und schätzt und dass drei seiner Gedichte auch in ihrem Roman einen Platz gefunden haben.
In der Pause wurden wir mit Wein, Sekt und einem unglaublich köstlichen russischen Zupfkuchen verwöhnt, dann ging es mit der Lesung weiter. Ich bewunderte die Ausdauer, mit der Petra in der Pause Bücher signierte. Und mit jedem wechselte sie ein paar Worte, mich hat sie sogar von der letzten Lesung noch wiedererkannt. Was für eine sympathische und liebe Frau sie doch ist.
Nach der Fragerunde, die ziemlich lange dauerte, überreichte der Inhaber der Buchhandlung im Roten Haus Petra das gemalte Gedicht, was sie sehr rührte. Wir Gäste bekamen eine wunderschön verpackte Trüffelpraline am Ausgang überreicht, an der ebenfalls auf einem Streifen Papier eine Zeile des Gedichts aufgepinselt war. Was für eine schöne Erinnerung an einen traumhaften Abend. Wir sagen Danke an den Veranstalter und die Autorin. Und im nächsten Jahr kommen wir wieder.
T. Kohler

Petra sah ganz in Nachtblau sehr hübsch aus. Zu sehen auf meinen Fotos sind auch die geschmückte Bühne und das Gedicht auf Leinwand. Es waren so viele Gäste da, dass manche sogar neben Petra auf der Bühne sitzen "mussten".

 

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Hallo Frau Durst-Benning,
 
anbei schicke ich Ihnen gern ein Foto von der Lesung in Dettingen-Teck. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht! War schon auf anderen Leseabenden von div. Autoren. Nur Ihrer war bislang der interessanteste! Danke noch für die Singaturen.

Yvonne S.
PS: Inzwischen habe ich mich auf Ihrer Seite angemeldet.

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Der Blumenstrauß zum Buch

Den bekam Petra Durst-Benning vom Team der Buchhandlung Feuerlein in Roth bei Nürnberg überreicht: Wagenradgroß, in herrlichen Rosa- und Violettfarben, verziert mit einem breiten Seidenband in tieflila. Die Blumenbinderin bekam extra den Auftrag, einen Strauß passend zum Buchcover der "Zarentochter" anzufertigen.
Petra Durst-Benning dazu: "Wäre Franz Xaver-Winterhalter noch am Leben, hätte er Olga gleich noch einmal gemalt, diesmal mit diesem Strauß im Arm - er ist noch schöner als das Original. Danke für die Blumen!"


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Die erste Lesung im Leben

Hallo liebe Frau Durst-Benning,ich war am Freitag in der Buchhandlung Herwig zum ersten Mal bei einer Lesung von Ihnen und war ganz begeistert. Ich habe mir schon anhand Ihrer Bücher gedacht, dass Sie ein sympathischer Mensch sein müssen, was mir dieser Abend mehr als bestätigt hat. Ich lese seit ein paar Jahren Ihre Bücher, angefangen mit der Zuckerbäckerin und bin bei jedem Buch immer wieder erneut begeistert. Machen Sie weiter so und bleiben Sie vor allem wie Sie sind und vielen Dank für den schönen Abend am Freitag - ich werde jetzt sicher öfters zu Lesungen von Ihnen kommen. Liebe Grüße S. Bergmann, 06.10.09 

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Eine Büchereule berichtet den anderen Eulen

Liebe Eulen,

hier ein kurzer Bericht und ein Bildle von meinem Ausflug nach Tuttlingen im schönen Schwobe Ländle zu Petra Durst-Benning und "Die Zarentochter" Lesung am 24.09.2009

Die Lesung fand im Buchladen Greuter direkt in der Tuttlinger City in der Bahnhofstraße statt. Um genau 20 Uhr sollte die Lesung beginnen und Petra Durst-Benning kam genau auf die Minute an. Sie hat wohl für die Fahrt von Stuttgart nach Tuttlingen statt 1 Stunde volle 2,40 Stunden gebraucht und steckte zeitweise im Stau.
Petra hat Ihre Textpassagen mit einer angenehmen Stimme vorgetragen und gab den einzelnen Zarenkindern durch leichte Veränderung und Hervorhebung Ihrer Stimmlage eine andere Stimme.
Ich könnte sie mir sehr gut als Sprecherin für Ihre Hörbuchromane vorstellen.

Nach der Hälfte des Vortrages gab es eine kleine Pause von ca. 15 Minuten Es wurde eine kleine Erfrischung gereicht mit Sekt, Wasser und Orangensaft und Knabbereien wie Brezeln, Russisch Brot und anderes (fällt mir gerade nicht mehr alles ein)
In dieser Zeit konnte man sich auch seine mitgebrachten Bücher von der Autorin signieren lassen. Auch hatte man die Möglichkeiten sich Petras Bücher direkt vor Ort zu kaufen uns diese von Ihr signieren zu lassen.
Davon haben doch einige Frauen Gebrauch gemacht und die Schlange war lang. Ich bin mit 5 Büchern angereist, was Petra mit einem amüsierten Lächeln quittierte. Im Anschluß gab es noch als Bonus einige Zarentocher Lesezeichen, Prospekte, Autogrammkarten und 6 Blumen-ABCs dazu.

Die Lesung ging bis ca. 22 Uhr, auch danach hatte Petra für Ihre Fans ein offenes Ohr und beantwortete Leserfragen. Eine Dame die vor mir ein Autorgramm bekam hieß auch noch Olga, da waren die Ahhhs und Ohhhs groß.

Am Ende der Lesung gingen wir rundum zufrieden nach Hause.
Vielen Dank nochmal an Petra für den gelungenen Leseabend in Tuttlingen, was für ein schöner Abend mit einer wirklich sympathischen Autorin!!!Büchereule "Bonomania" am 06.10.09

Olga auf allen Wegen

Liebe Frau Durst-Benning, 
letzten Freitag war ich mit dem „Schlösser-Magazin“ auf einer Sonderveranstaltung in Stuttgart.Es ging natürlich um Olga. Den Vormittag verbrachten wir im alten Schloss bei den wunderschönen Portäts. Eine Kunsthistorikerin hat dabei herrliche Anekdoten aus Olgas Leben erzählt.
Der Nachmittag war dann in der Staatsgalerie beim „Olga-Album“.

Jetzt war ich gestern in Weilheim bei Ihrer Lesung. Die Passagen, die Sie vorgelesen haben, passen hundertprozentig in das Bild, dass ich mir von dieser faszinierenden Frau machen konnte. Ich danke noch mal für einen wunderschönen und sehr unterhaltsamen Abend.

 Heike S., 24. September 2009   

Monesi auf der Buchpräsentation

"Ich bin noch ganz im Rausch! Wirklich! Es war ein wunderbarer Abend. Es war eine Veranstaltung "aus einem Guss". Ich war fasziniert, wie alles so zusammengepasst hat, wie sich das eine in das andere fügte. Die Räumlichkeiten im Landesmuseum, der "Olgasaal", indem das brillante Gemälde von Franz Xaver Winterhalter einem entgegenstrahlte, die große Zahl von Fangästen aus nah und fern, die vielen Rosen, alle in zarten Pastelltönen und sogar die extra neu gezüchtete "Olga-Rose", die mit ihren feinen rosa Blütenblättern eine fast handgroße Blüte bilden. Die Atmosphäre war eine ganz besondere.

Ich vergaß beim Lesen, dass so viele Zuhörer um mich waren, ich lauschte gespannt Petras Worten, fühlte wie Olly, verstand ihre Zurückhaltung, bekam eine Gänsehaut, wie sie mit Anna durch die eiskalte Winterlandschaft im Schlitten fuhr, spürte den aufkommenden Ärger und gleichzeitig die Erlösung, als sie endlich ihre Wünsche und Empfindungen ihrer Gouvernante anvertraute. Ich hatte das Gefühl, als stünde ich irgendwo am Bildrand und würde das Geschehen direkt beobachten können.

In der Pause durften wir dann alle das Gebäck, durch das dreimal die Sonne scheint, genießen. Dazu gab es köstliches Prickelwasser.

Es ist schon noch einmal etwas ganz anderes, vorgelesen zu bekommen, als selbst zu lesen. Petra hat eine wirklich tolle Gabe, durch ihre Betonung und Gestik beim Lesen des Geschriebenen den Zuhörern die menschlichen Begegebenheiten ihrer Geschichte so nahe zu bringen, dass sie sich mittendrin fühlen.

Und dann kam ein weiterer Höhepunkt für mich. Ich war gespannt, ob sich Petra beim Signieren noch an mich erinnern würde. Schließlich sieht sie ja bei ihren Lesungen so viele Menschen und wir hatten uns ja nur einmal kurz in Neresheim gesehen. Und tatsächlich! MONESI wurde erkannt! Ich freute mich riesig.

Nach und nach verließen nun die Zuhörer das alte Schloss, nahmen das frische Lesefutter mit nach Hause, machten es sich vermutlich auf dem Sofa bequem und begannen gleich zu schmökern.
Doch nicht so wir Fans. In der "Alten Kanzlei" wurden wir zum Abendessen erwartet. Eine große Freunde-Runde waren wir und ich war aufgeregt, ob ich denn Erika und Grinsekatze unter den vielen Fans ausfindig machen würde. Es war dann ganz einfach! Erika hat ja netterweise ein Foto im Forum eingestellt und das sah ihr auch wirklich sehr ähnlich! Wir umarmten uns gleich, als ich mich als MONESI outete und sie machte mich mit Grinsekatze bekannt. Tja, ihr zwei, ich habe euch beide gleich lieb gewonnen. Ich fand es schön, dass Petra sich ein wenig zu uns gesellen konnte. Leider nur sehr kurz, aber das ist ja auch völlig klar an so einem Abend. Da hat sie wirklich viele andere Verpflichtungen. Wir haben sie dafür ja im Forum für uns!

So, jetzt habe ich aber genug geschrieben, jetzt seid ihr dran Erika und Grinsekatze! Übrigens: wir kamen erst um kurz vor zwei Uhr heute früh nach Hause! Und schlafen konnte ich echt kaum, war viel zu aufgedreht von den vielen Erlebnissen. Deshalb sage ich dir, Petra, ganz herzlichen Dank für diesen wunderbaren, tollen, vergnüglichen Abend. Ohne dich und deine Zarentochter wäre das nicht zustande gekommen. Schon heute freue ich mich auf ein Wiedersehen mit uns allen.

Grüßlis von MONESI"

 

Ein unvergesslicher Abend in zauberhafter Atmosphäre!

Nun ist es schon wieder beinahe eine Woche her, seit ich das Glück hatte, bei der Buchpräsentation von Petra Durst-Bennings neuestem Roman „Die Zarentochter“ im Alten Schloss in Stuttgart, dabei sein zu dürfen.
Gott sei Dank hatte ich schon lange meine Karten reserviert, denn diese Veranstaltung war –wie nicht anders zu erwarten- ausverkauft.

Schon beim Betreten des Alten Schlosses war die ganz besondere Atmosphäre zu spüren, die sich den ganzen Abend über fortsetzen sollte und eben diesen Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis machte.

Die Anordnung der wunderschönen  (wie wir später erfahren konnten, neu gezüchteten) Olga-Rosen gleich im Eingangsbereich trugen ihren eigenen Teil dazu bei. Eine schöne Erfahrung war es, das eindrucksvolle Bild der jungen Olga von Franz- Xaver Winterhalder aus direkter Nähe sehen und seine Geschichte vermittelt zu bekommen. 

Der Höhepunkt des Abends allerdings, und ich denke das wird uns allen so gehen, war dann, als Petra Durst-Benning das Podium betrat, und ihrer großen Fangemeinde „ihre“ Olga nahe brachte. Als begeisterte Leserin aller ihrer Bücher, bin ich auch immer wieder von der persönlichen Ausstrahlung von Petra Durst-Benning fasziniert.

Wenn ich ein Buch aus ihrer Hand lese, dann habe ich stets das Gefühl, ein Teil der Geschichte zu sein. Ich stehe irgendwo im Raum, für die Romanfiguren unsichtbar, und trotzdem bin ich dabei. Ich fühle mit, spüre die Freude, die Angst, die Liebe, alles das, um was es in diesem Geschehen gerade geht.
Wenn man die Autorin dazu selber noch erleben darf, die Art, wie sie vorträgt, wie sie die einzelnen Figuren darstellt, dann ist das Genuss pur.

Dann erlebt man nicht nur eine große Autorin, sondern man fühlt auch einen Menschen mit sehr großer Herzenswärme, das tut gut! 

Leider ging der Abend, nach einer Pause in der für das  leibliche Wohl bestens gesorgt wurde, dann doch viel zu schnell zu Ende. Noch stundenlang hätte ich der Stimme von Petra-Durst-Benning lauschen können, wie sie uns erzählt, wie es „Olly“ in ihrem noch jungen Leben weiterhin ergehen wird. So werden wir es lesen, uns daran erfreuen und- auf die Fortsetzung warten! 

Ganz herzlichen Dank an Petra Durst-Benning für die wundervollen Bücher!

Vielen Dank für diesen schönen Abend. Herzliche Grüße an alle Fans von

 Ruth, 23.09.09